Bürgerinformationssystem Stadt Sehnde
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Anträge der Verwaltung zum Haushalt 2026/2027
INV26.4163 Natürlicher Klimaschutz in Kommunen – Piko-Parks Für den natürlichen Klimaschutz in Kommunen – Piko-Parks – sind im Haushalt 2026 als Ansatz 160.000 € mit einer Förderung von 144.000 € bei einem Eigenanteil von 16.000 € (10%).
Antrag: Für die Umsetzung des naturnahen Grünflächenmanagements sollen die Mittel in Höhe von 60.000 € (54.000 € Förderung, 6.000 € Eigenanteil) bereitgestellt werden. Der Zusatz „Piko-Parks“ soll entfallen, damit die Gelder für alle Maßnahmen aus dem Grünflächenmanagement nutzbar sind. Für das Jahr 2027 ist ein Ansatz von 30.000 € aufzunehmen. Das Förderprogramm Grünflächenmanagement soll auf Antrag 6 Monate verlängert werden, sodass auch 2027 noch Mittel benötigt werden.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung der Verwaltung gefolgt.
INV25.502 Radwegebeteiligung Region Hannover Es geht um die Anbindungskosten der Radwege Dolgen-Evern und Bilm-Wassel, die von der Region Hannover erstellt wurden. Die Stadt Sehnde hat die Anbindungskosten zu tragen. Hierfür sind 140.000 € in dem Haushalt 2025 eingestellt worden. Eine Schlussrechnung der Region Hannover liegt bislang nicht vor und ist auch in 2025 nicht mehr zu erwarten.
Antrag: Der Ansatz von 140.000 € ist in das Haushaltsjahr 2026 zu übertragen. Hierzu sind die 140.000 € in den Haushalt 2026 neu einzustellen.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung der Verwaltung gefolgt.
Klarstellungen zum Haushalt 2026/2027
INV26.4127 Ausbau Schmiedeberg und INV26.4125 Ausbau Blumenweg Es gibt pro Haushaltsjahr einen Ansatz, der insgesamt nicht überschritten werden soll. Daher werden Maßnahmen gesplittet. Zudem sollen die Beeinträchtigungen für die Anwohnenden durch die Bauarbeiten möglichst geringgehalten werden. Eine Kosteneinsparung ist bei einer gemeinsamen Ausschreibung ebenfalls nicht zu erwarten. Die Planungskosten belaufen sich immer auf 10-12% des Bauvolumens, somit ist die Ausschreibungshöhe irrelevant.
INV26.4152 Bushaltestelle Borsigring Für die Einrichtung der Bushaltestelle im Gewerbegebiet Borsigring ist im Haushalt ein Ansatz für das Jahr 2026 von 85.000 € mit einer Förderung von 66.400 € eingestellt. Der Eigenanteil beträgt 18.600 €. Im Zuge des Fördermittelantrages wurde die Region Hannover als Aufgabenträgerin des ÖPNV beteiligt und hat das Vorhaben ausdrücklich befürwortet. Ebenso hat die ÜSTRA das Vorhaben befürwortet. Sie schreibt:
INV26.4126 Ausbau Verb.-Weg Müllinger Straße/ Erbenholzweg Der Verbindungsweg liegt nördlich der Grundstücke „Müllinger Straße 17 und 19“ und verbindet die Müllinger Straße mit der Straße „Erbenholzweg“, die zwischen Müllinger Straße im Osten und der Straße „Hasselweg“ im Westen liegt.
Beschlüsse zu den Empfehlungen der Ortsräte
Sehnde
Errichtung eines Wohnmobilstellplatzes Der Ortsrat Sehnde spricht sich für die Errichtung eines Wohnmobilstellplatzes aus. Hierfür sollen 20.000 € in den Haushalt eingestellt werden. Nach der Beratung spricht sich der Fachausschuss Stadtentwicklung und Umwelt für Gespräche mit den Stadtwerken Sehnde zur Übertragung der Zuständigkeiten für die Einrichtung eines Wohnmobilplatzes aus.
Abstimmung: Einstellung von 20.000 € für die Errichtung eines Wohnmobilplatzes in den Haushalt 2026-2027.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung des Ortsrates nicht gefolgt.
Herstellung einer Hundewiese Der Ortsrat Sehnde spricht sich für die Herstellung einer Hundewiese aus. Hierfür sollen 5.000 € in den Haushalt eingestellt werden. Nach der Beratung spricht sich der Fachausschuss Stadtentwicklung und Umwelt für Gespräche mit anderen Hundevereinen aus und der Prüfung der vom Ortsrat in der Sitzung vorgeschlagenen Flächen zwischen Teichstraße im Westen und der Bahnstrecke Lehrte – Hildesheim im Osten, ob die Anlage einer Hundewiese dort möglich ist.
Abstimmung: Einstellung von 5.000 € für die Herstellung einer Hundewiese in den Haushalt 2026-2027.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung des Ortsrates nicht gefolgt.
Rethmar
Streichung des Ansatzes INV26.4149 Ausbau des Radweges am MLK - Planungskosten Der Ortsrat Rethmar spricht sich für die Streichung des Ansatzes von 50.000 € für die Planung zum Ausbau des Radweges entlang des Mittellandkanales aus. Hierdurch können 50.000 € im Haushalt eingespart werden. Der Streichung wurde bereits in der Sitzung des Fachausschusses Stadtentwicklung und Umwelt am 10.11.2025 zugestimmt.
Fußwegerneuerung in Teilbereichen entlang der B65 in der Ortslage Rethmar Der Ortsrat Rethmar spricht sich für eine Fußwegerneuerung in Teilbereichen entlang der B65 in der Ortslage Rethmar aus. Hierfür sollen 60.000 € in den Haushalt eingestellt werden. Nach der Beratung spricht sich der Fachausschuss Stadtentwicklung und Umwelt für die Finanzierung über die Straßenunterhaltung aus. Der zeitliche Rahmen der Gehwegerneuerung soll sich nach dem Straßenzustandskataster richten.
Abstimmung: Einstellung von 60.000 € für die Erneuerung des Fußweges in Teilbereichen entlang der B65 in der Ortslage Rethmar in den Haushalt 2026-2027.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung des Ortsrates nicht gefolgt.
Verbindungsweg von Rethmar nach Klein Lobke Der Ortsrat Rethmar spricht sich für eine Oberflächenbehandlung des Verbindungsweges von Rethmar nach Klein Lobke aus zur Sicherstellung der Befahrbarkeit der Straße für alle Fahrzeuge. Des Weiteren soll auf der östlichen Straßenseite ein Ackerstreifen/Pflanzstreifen erworben werden, der mit einer Baumreihe zu bepflanzen ist. In der Beratung wird darauf hingewiesen, dass auf beiden Seiten des Weges Leitungen liegen. Bei einer Bepflanzung sind die Leitungen zu berücksichtigen. Aus der Beratung wird der Antrag gestellt hierfür 10.000 € in den Haushalt einzustellen.
Abstimmung: Einstellung von 10.000 € für eine Oberflächenbehandlung des Verbindungsweges von Rethmar nach Klein Lobke und die Erwerbung eines Streifens für eine Bepflanzung auf der Ostseite des Weges in den Haushalt 2026-2027.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung des Ortsrates nicht gefolgt.
Straßensanierung/Oberflächenbehandlung der Poststraße Der Ortsrat Rethmar spricht sich für eine Oberflächenbehandlung/Straßensanierung der Poststraße aus. Eine Summe für die Oberflächenbehandlung/Straßensanierung zur Einstellung in den Haushalt 2026-2027 wird nicht genannt. Nach der Beratung spricht sich der Fachausschuss Stadtentwicklung und Umwelt für die Finanzierung über die Straßenunterhaltung aus. Der zeitliche Rahmen der Oberflächen-behandlung/Straßensanierung soll sich nach dem Straßenzustandskataster richten.
Abstimmung: Einstellung von Mitteln für die Oberflächenbehandlung/Straßensanierung der Poststraße in den Haushalt 2026-2027.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung des Ortsrates nicht gefolgt.
INV26.4123 Sanierung der Gutsstraße Der Ortsrat Rethmar spricht sich für ein Vorziehen der eingestellten Planungskosten für die Sanierung der Gutsstraße in das Jahr 2028 aus. Aus der Beratung ergibt sich, dass geprüft werden soll, ob in der Finanzplanung die Maßnahme ins Jahr 2028 vorgezogen werden kann. Mittel hierfür sollen nicht im Haushalt eingestellt werden.
Abstimmung: Die eingestellten Planungskosten zur Sanierung der Gutsstraße sollen bereits in den Finanzplan 2028 eingestellt werden. Hierzu sind 60.000 € in den Haushalt einzustellen.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung des Ortsrates nicht gefolgt.
Aufstellfläche (Wartezone) an der Bushaltestelle Bode-Ring, Nordseite Der Ortsrat Rethmar spricht sich für eine Vergrößerung der Aufstellfläche (Wartezone) an der Bushaltestelle Bode-Ring auf der Nordseite aus, da durch das stätige wachsende Neubaugebiet Rethmar-West, insbesondere in den Morgenstunden, eine hohe Schülerzahl zu verzeichnen ist. Hierfür sollen 25.000 € in den Haushalt eingestellt werden. Aus der Beratung ergibt sich, dass hierzu in den Wall, ein technisches Bauwerk, eingegriffen werden muss. Es ist zu prüft, ob eine Vergrößerung der Aufstellfläche, bei einem Umbau des Walles, entsprechend dem Abschnitt am Kreisel in Rethmar, machbar ist.
Abstimmung: Für die Umgestaltung und Vergrößerung der Aufstellfläche sind 25.000 € in den Haushalt einzustellen.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung des Ortsrates gefolgt.
Attraktivere Gestaltung der Bushaltestelle Bode-Ring Südseite für den Radverkehr Der Ortsrat Rethmar spricht sich für eine attraktivere Gestaltung der Bushaltestelle Bode-Ring auf der Südseite für den Radverkehr mit Fahrradboxen und überdachten Fahrradständern aus. Hierfür sollen 20.000 € in den Haushalt eingestellt werden. Aus der Beratung ergibt sich, dass zu prüfen ist, ob Flächen vom ehemaligen Bundessortenamt für die überdachten Fahrradständer und Fahrradboxen zur Verfügung stehen. Des Weiteren soll geprüft werden, ob die überdachte Fahrradparkanlage auf der Fläche des zukünftigen Fahrradparkhauses verwendet werden kann.
Abstimmung: Für eine attraktivere Gestaltung der Bushaltestelle Bode-Ring auf der Südseite für den Radverkehr mit Fahrradboxen und überdachten Fahrradständern sind 20.000 € in den Haushalt einzustellen.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung des Ortsrates gefolgt.
Förderung der gemäß Satzung geschützter Baum- und Gehölzbestände zur Pflege/Erhalt und Ersatzpflanzungen Der Ortsrat Rethmar spricht sich für eine Förderung der gemäß Satzung geschützten Baum- und Gehölzbestände aus. Hierfür soll ein Ansatz von 10.000 € in 2026 und von 20.000 € in 2027 in den Haushalt eingestellt werden. Aus der Beratung ergibt sich, dass über den Klimaschutz bereits Mittel zur Verfügung stehen. Es wird der Antrag gestellt, dem Antrag des Ortsrates zu folgen und zusätzlich Mittel in den Haushalt einzustellen.
Abstimmung: Zur Förderung der gemäß Satzung geschützten Baum- und Gehölzbestände sind folgende Ansätze in den Haushalt einzustellen: Ansatz 2026 10.000 € Ansatz 2027 20.000 €
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung des Ortsrates nicht gefolgt.
Bilm Erweiterung der Straßenbeleuchtung Freien Str. / Ecke Am Wischhof, Hausnr. 32-41 Der Ortsrat Bilm spricht sich für eine Erweiterung der Straßenbeleuchtung in der Freien Straße im Bereich der Hausnr. 32-41, Ecke Am Wischhof, mit einer Straßenlaterne aus. Für die Laterne inkl. Erdarbeiten sollen 10.000 € in den Haushalt eingestellt werden. Nach der Beratung spricht sich der Fachausschuss Stadtentwicklung und Umwelt gegen eine Erweiterung der Beleuchtung in Bilm aus, da keine Notwendigkeit gesehen wird.
Abstimmung: Für eine Erweiterung der Straßenbeleuchtung in der Freien Straße im Bereich der Hausnr. 32-41, Ecke Am Wischhof, mit einer Straßenlaterne sind 10.000 € in den Haushalt einzustellen.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung des Ortsrates nicht gefolgt.
Erweiterung der Straßenbeleuchtung „Am Wischhof“ in Richtung Mühlenstraße Der Ortsrat Bilm spricht sich für eine Erweiterung der Straßenbeleuchtung in der Straße „Am Wischof“ in Richtung Mühlenstraße mit 3 - 5 Straßenlaternen aus. Für die Laternen inkl. Erdarbeiten sollen 30.000 – 50.000 € in den Haushalt eingestellt werden. Nach der Beratung spricht sich der Fachausschuss Stadtentwicklung und Umwelt gegen eine Erweiterung der Beleuchtung in Bilm aus, da keine Notwendigkeit gesehen wird.
Abstimmung: Für eine Erweiterung der Straßenbeleuchtung in der Straße „Am Wischhof“ in Richtung Mühlenstraße mit 3 -5 Straßenlaternen sind 30.000 – 50.000 € in den Haushalt einzustellen.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung des Ortsrates nicht gefolgt.
Erweiterung der Straßenbeleuchtung Hohe Feldstraße, Hausnr. 18 Der Ortsrat Bilm spricht sich für eine Erweiterung der Straßenbeleuchtung in der Hohe Feldstraße im Bereich der Hausnr. 18 mit einer Straßenlaterne aus. Für die Laterne inkl. Erdarbeiten sollen 10.000 € in den Haushalt eingestellt werden. Nach der Beratung spricht sich der Fachausschuss Stadtentwicklung und Umwelt gegen eine Erweiterung der Beleuchtung in Bilm aus, da keine Notwendigkeit gesehen wird.
Abstimmung: Für eine Erweiterung der Straßenbeleuchtung in der Hohe Feldstraße im Bereich der Hausnr. 18 mit einer Straßenlaterne sind 10.000 € in den Haushalt einzustellen.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung des Ortsrates nicht gefolgt.
Einrichtung einer Tempo-30 km/h-Zone in der Straße „Reuteranger“ Der Ortsrat Bilm spricht sich für die Einrichtung einer Tempo-30 km/h-Zone in der Straße „Reuteranger“ im Bereich zwischen der Straße „Rote Reihe“ und Einmündung Laheweg aus, da sich hier Einrichtungen für Kinder und Jugendliche befinden. Aus der Beratung ergibt sich, dass für die Einrichtung einer Tempo-30 km/h-Zone keine Haushaltsmittel eingestellt werden müssen. Der Fachausschuss Stadtentwicklung und Umwelt empfiehlt dem Ortsrat Bilm Gespräche mit der Unteren Verkehrsbehörde zu führen, zur Möglichkeit einer Tempo-30 km/h-Zone in der Straße „Reuteranger“ im Bereich zwischen der Straße „Rote Reihe“ und Einmündung Laheweg einzurichten. Eine Beschlussfassung über die Einrichtung einer Tempo-30 km/h-Zone war nicht erforderlich.
Dolgen-Evern-Haimar
Investitionsmittel für die Sanierung der Kapellen auf den Friedhöfen Dolgen, Evern und Haimar Im Haushalt sind Investitionsmittel für die Wegeaufbereitung der Friedhöfe Dolgen, Evern und Haimar eingestellt. Der Ortsrat Dolgen-Evern-Haimar spricht sich für eine vorrangige Verwendung dieser eingestellten Mittel für die Sanierung der Kapellen in den jeweiligen Orten aus. Aus der Beratung ergibt sich, dass die Zuständigkeit für die Sanierung der Kapellen im Fachdienst 1.3 „Liegenschaftsmanagement“ liegt. Damit ist der Fachausschuss Finanzen, Steuerung, Innere Dienste für die Kapellensanierung zuständig. Der Fachausschuss Stadtentwicklung und Umwelt spricht sich daher gegen eine Verschiebung der Mittel aus.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung des Ortsrates nicht gefolgt.
Vorhaltung einer Fläche für ein neues Feuerwehrgerätehaus im Baugebiet „Turnhalle Dolgen“ Der Ortsrat Dolgen-Evern-Haimar hat sich in seiner Sitzung zur Beratung des Haushaltes 2026-27 für die Vorhaltung einer Fläche im Bebauungsplangebiet „Südlich Ost-West-Straße“ (Baugebiet "Turnhalle Dolgen") für ein neues Feuerwehrgerätehaus im Sinne der Dorfgemeinschaft und Mittelfristplanung im Dorfmittelpunkt ausgesprochen. Bei der Beratung im Fachausschusses ergibt sich, dass neuere Überlegungen des Ortsrates eine Fläche an Regionsstraße (Ost-West-Straße/Haimarer Straße) bevorzugen.
Abstimmung: Im Bebauungsplangebiet „Südlich Ost-West-Straße“ (Baugebiet "Turnhalle Dolgen") ist für ein neues Feuerwehrgerätehaus im Sinne der Dorfgemeinschaft und Mittelfristplanung im Dorfmittelpunkt eine Fläche vorzuhalten.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung des Ortsrates nicht gefolgt.
Abstimmungsergebnis:
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