Bürgerinformationssystem Stadt Sehnde
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In den Stellenplänen 2026 und 2027 stehen vier Neuerungen für den Fachdienst 4.1 Stadtentwicklung und Straßen, Grünflächen und Klimaschutz.
1. Klimaanpassungsmanager*in Die Stelle des Klimaanpassungsmanagement soll bis Oktober 2028 um zwei Jahre verlängert werden, um das Klimafolgenanpassungskonzept umzusetzen. Hierzu ist der KW-Vermerk aufzuschieben.
Der KW-Vermerk für das Klimaanpassungsmanagement wird aufgeschoben.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung der Verwaltung gefolgt.
2. Sachbearbeitung Bauleitplanung Die personellen Kapazitäten in der Bauleitplanung reichen nicht aus, um den Arbeitsaufwand zu bewältigen. Planungen werden aus personellen Kapazitätsgründen zurückgestellt. Notwendige Planungen konnten noch nicht umgesetzt werden. Auch gehen altersbedingt in den nächsten Jahren Beschäftigte in der Bauleitplanung in Rente. Um das Fachwissen aus der Praxis und die Erfahrung dieser Mitarbeitenden an die neuen Mitarbeitenden zu vermitteln, wird eine gemeinsame Übergangszeit angestrebt. Zur Entlastung der Mitarbeitenden in der Bauleitplanung und um eine schnellere Umsetzung der Planung zu ermöglichen, ist im Haushalt eine weitere Stelle in der Bauleitplanung im Haushalt eingestellt worden.
Der eingestellten weiteren Vollzeitstelle für die Sachbearbeitung in der Bauleitplanung im Stellenplan des Haushaltes wird zugestimmt.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung der Verwaltung gefolgt.
3. Sachbearbeitung Verkehrsplanung Einrichtung einer halben Stelle für die Verkehrsplanung. Zurzeit wird die Verkehrsplanung von der Bauleitplanung mitgemacht, was personelle Kapazitäten bindet. Auch fehlt spezielles Fachwissen der Verkehrsplanung. Daher soll eine halbe Stelle für die Verkehrsplanung eingerichtet werden.
Antrag: Der eingestellten halben Stelle für die Sachbearbeitung in der Verkehrsplanung im Stellenplan des Haushaltes wird zugestimmt.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung der Verwaltung gefolgt.
4. Sachbearbeitung Baugesuche und Vorkaufsrecht Die Halbtagsstelle ist in eine Vollzeitstelle umzuwandeln, da sich der Arbeitsaufwand erhöht hat. Zum einen werden mehr Baugesuche über die Untere Bauaufsicht der Region Hannover eingereicht zum anderen werden mehr Grundstücke verkauft. Auch hat sich der Arbeitsaufwand durch die zurzeit laufende Umstellung von analoger Bearbeitung zur Digitalisierung erhöht. Außerdem wurde die gesetzliche Bearbeitungszeit verkürzt. Aufgrund des höheren Arbeitsaufwandes soll die Halbtagsstelle in eine Ganztagsstelle umgewandelt werden.
Antrag: Der Umwandlung der Halbtagsstelle in der Sachbearbeitung von Baugesuchen und Vorkaufsrecht im Stellenplan in eine Vollzeitstelle wird zugestimmt.
Abstimmungsergebnis:
Damit wird der Empfehlung der Verwaltung gefolgt.
Abstimmungsergebnis:
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